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Angebote

Die Psychosoziale Beratungsstelle möchte Ihnen einen niedrigschwelligen und unkomplizierten Zugang bei persönlichen Fragen zu Ihren Anliegen bieten. Daher können Sie sich grundsätzlich erst ein mal mit allen Anliegen an die PSB wenden. In einem Gespräch können wir dann gemeinsam sortieren und entscheiden, ob Sie mit Ihrem Anliegen bei mir richtig wären, oder ob eine andere Stelle für Sie und Ihr Anliegen geeignet erscheint. Da jedes Anliegen sehr individuell ist, stellen die folgenden Themen nur eine mögliche Auswahl dar. Jedes Anliegen wird ernst genommen!

  • Individuelle (Einzel-)Beratung zu unterschiedlichsten Themen
    • Studienbezogene Themen, oder Belastungen, z.B.
      • Prüfungs- und Versagensängste
      • Lernstrategien
      • Schwierigkeiten in der Lehrgruppe/mit Dozierenden
      • Motivationsambivalenzen („Aufschieberitis“/Prokrastination)
    •  private Themen, oder Belastungen, z.B.
      • Partnerschaftsprobleme
      • Familiäre Konflikte
      • Selbstwertproblematik
      • Psychsomatische Beschwerden
      • Suchtprobleme
      • Depressive Verstimmungen

… kein Anliegen ist zu klein und jedes Anliegen hat seine Berechtigung

 

  • Informationen oder Weitervermittlung zu anderen Institutionen

 

  • Geplant: Workshops zu unterschiedlichen Themen

Sie werden rechtzeitig informiert, sobald es zu diesem Punkt Neuigkeiten gibt.

 


 

Rahmenbedingungen

    • Die Beratung
      • ist individuell
      • ziel- und lösungsorientiert
      • versteht sich als Stabilisierungshilfe
      • unterstützt bei der Klärung und Einschätzung der eigenen Emotionen
      • ist auf die Förderung vorhandener Ressourcen und die Stärkung von Handlungs- und Entscheidungskompetenzen ausgerichtet
      • wird nach individuellem Bedarf angeboten, hat kurz- bis mittelfristigen Charakter
      • leitet bei Bedarf zu weiterführenden Hilfen über
      • ist kostenlos

Die Gespräche unterliegen der gesetzlich geregelten Schweigepflicht (nach § 203 StGB). Ausnahmen stellen ein rechtfertigender Notstand (vergl. § 34 StGB) oder geplante Straftaten (vergl. § 138 StGB) dar.

Wichtig: Die Psychosoziale Beratung ersetzt keine psychotherapeutische Behandlung!